Donnerstag, 29. März 2018

Forscherin: Jesus liegt in Kaschmir begraben



Eine Geschichte, welche sich mit meinen Bildern zu meinem Freund Jesus in tiefer Meditation deckt, erzählt die amerikanische Forscherin und Bestseller-Autorin Suzanne Olsson. In meiner persönlichen Wahrnehmung war Jesus zwei mal in Indien. In den fehlenden Jahren der Jesusgeschichte der Bibel und nach seinem scheinbaren Tod. Der Journalist Tahir Chaudhry interviewte Suzanne Olsson zu diesem brisanten Thema.


Jesus überlebte die Kreuzigung, wanderte aus und starb in Indien. Die US-Forscherin liefert scheinbare Beweise und ist damit nicht allein. Auch Erich von Däniken und einige andere Wissenschaftler sind dieser Meinung. Tahir Chaudhry sprach exklusiv mit der Forscherin und Bestseller-Autorin Suzanne Olsson über Unstimmigkeiten in der biblischen Erzählung über Jesus, seine Reise nach Kaschmir und ihre Untersuchungen am Grab von Yuz Asaf. 


Chaudhry: Konnten Sie nach jahrelanger Forschungsarbeit je rekonstruieren, was am Tag der Kreuzigung wirklich geschah?

Olsson: Natürlich können wir niemals die gesamte Geschichte erfahren, aber es gibt Anhaltspunkte, die darauf hinweisen, dass wir falsch liegen. Zum Beispiel können wir aus der Tatsache, dass Jesus eine sehr kurze Zeit am Kreuz hing, schließen, dass er überlebt haben könnte. Pilatus hatte außerdem seine Soldaten dazu ermahnt, dass sie sanft mit 'diesem gerechten Mann' umgehen sollen. Sicherlich haben wir in Filmen gesehen, wie sehr Jesus vor seiner Kreuzigung leiden musste, aber vielleicht sind wir einem großen Missverständnis auf den Leim gegangen. Jene Soldaten waren Experten. Sie wussten, wo sie die Nägel einzuhämmern hatten, um den größtmöglichen Schmerz zu verursachen und wussten auch, wodurch jemand zu Tode kommen konnte. Sie hätten also jemanden auf eine solche Art und Weise verletzen können, die äußerlich gesehen nach einer gewöhnlichen Kreuzigung aussehen könnte, ohne den Gekreuzigten ernsthaft Schaden zuzufügen. Das Verschwinden seines Körpers und dessen Wiederauftauchen nach drei Tagen deuten nicht auf eine Wiederauferstehung, sondern körperliche Genesung hin. Denn nach seiner Kreuzigung wurde er fast ein ganzes Jahr lang dutzende Male gesehen.
Diese Geschehnisse sind sehr deutlich in der Bibel überliefert. Wenn man ein zur Hälfte gefülltes Glas Wasser sieht, würden Sie es als halb leer oder als halb voll bezeichnen? Es gibt verschiedene Arten, wie die Kreuzigung gedeutet werden kann. Ich bevorzuge die alternative Perspektive. Die Anhaltspunkte machen deutlich, dass er überlebte.

Chaudhry: Wenn die Mission von Jesus nicht darin bestand, für die Sünden der Menschheit zu sterben, was stellte dann seine eigentliche Mission dar?

Olsson: Jesus trat als Lehrer auf. Seine Jünger sahen ihn täglich und glaubten daran, was er ihnen zu sagen hatte. Sie wurden Zeugen außergewöhnlicher Begebenheiten. Wäre er für sie ein Betrüger gewesen, hätten sie für ihn nicht alles riskiert, sondern sich von ihm entfernt.
Möglicherweise hat die 'Religion', in ihrer heutigen Form, den wirklichen Sinn des Lebens und der Lehre Jesu missverstanden. Die Vorstellung, dass Jesus für die Sünden der Menschen starb, ist ein großer Irrtum. Denn eine Sünde ist keine Sünde, bis nicht ein Gesetz oder eine Handlung existiert, durch das sich etwas als Übertretung oder Sünde identifizieren lässt.
Es gibt im Christentum die 10 Gebote: Acht von ihnen sind identisch im Buddhismus und fünf im Hinduismus. Diese Gebote richten sich gegen Lügen, Stehlen, Töten und sexuelles Fehlverhalten. Jesus betonte das moralische Verhalten basierend auf diesen Geboten. Ich glaube, dass er als Lehrer für Moral und Rechtschaffenheit hervorragende Arbeit geleistet hat. Reicht das nicht als Mission aus?


Grabstätte in Srinagar, Kaschmir



Chaudhry: Vor diesem Hintergrund sagt auch Jesus in der Bibel: 'Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel' (Mt, 15:24). In diesem Kontext haben Sie auch über diese verlorenen Stämme Israels geforscht. Welche Erkenntnisse haben Sie gesammelt?

Olsson: Die verlorenen Schafe waren nie verloren! Der Grund war, dass sie wussten, dass der Messias, der wiederkehren wird, um den Tempel in Jerusalem zu bauen, jemand aus dem Haus und der Familie Davids stammen würde. Also ganz gleich in welche Richtung diese Stämme auswanderten, sie bewahrten die Aufzeichnungen ihrer Abstammungslinien bis zurück zu den zwölf Stämmen bei.
Bis heute können wir diese Linien bis nach Indien und Südostasien zurückverfolgen. So wurde Afghanistan von Afghana (Abgan-Avagana), dem Sohn des biblischen Jeremia, gegründet. Bereits im jungen Alter wurde er Waise. Daraufhin wurde er von dem König David aufgezogen und diente auch dem König Salomo. Er half Salomo dabei den Tempel zu bauen. Afghana war ein zentraler Prophet für die alten Hebräer. Erst kürzlich fand man ein Lager von alten hebräischen Dokumenten in Afghanistan. Die sogenannten 'Afghan Genizah' liegen zurzeit in der Nationalbibliothek von Israel. Sie beinhalten Alltagsgeschichten von tausenden Juden, die in dieser Region lebten. Heutzutage behaupten die paschtunischen Taliban, dass sie von Juden abstammen und sehen diese als ihre Brüder an. Als Jesus auf der alten Seidenstraße reiste, befand er sich genau in dem Kernland, auf dem sich die 'verlorenen Stämme' aufhielten. Sie waren nie verloren! Jeder wusste ganz genau über ihre Anschrift Bescheid.

Chaudhry: Nun glauben Sie gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern, dass Jesus die Kreuzigung überlebte und nach Indien reiste. Warum hätte er das tun sollen?

Olsson: Ich habe bereits erläutert, dass sich Juden entlang der alten Seidenstraße angesiedelt hatten. Besonders Kaschmir wurde durch Juden bewacht, heißt es unter anderem in der Geschichte Kaschmirs, dem Werk 'Rajatarangini' des indischen Historikers Kalhana. Es gibt dort mehrere Gräber, die mit biblischen Hebräern in Verbindung gebracht werden. Ich denke, dass sie aufgrund der alten Tradition, die Knochen der verstorbenen Verwandten bei einer Auswanderung mitzunehmen, dorthin verlagert wurden. Josef hatte beispielsweise vor seinem Tod darauf bestanden, dass seine Knochen aus Ägypten dort wieder begraben werden sollen, wo sich die Familie niederlassen sollte. Und das ist genau das, was sie taten. Das neue Grab von Josef existiert bis heute in der Stadt Sechem. Es ist daher auch anzunehmen, dass die Knochen von Moses, Aaron und anderen aus dem selben Grund verlagert wurden. Für Jesus muss es somit sicherlich so angefühlt haben, als würde er heimkehren, um seine Familie wiederzuvereinen.

Chaudhry: Nachdem also Jesus in Kaschmir gelebt und gepredigt hatte, starb er auch dort. Was macht Sie so sicher, dass Roza Bal, das Grab von Yuz Asaf, in Wirklichkeit das Grab von Jesus, Sohn der Maria, ist?

Olsson: Was mich so sicher macht, sind die zusätzlichen stichhaltigen Beweise, die im Roza Bal gefunden wurden. Gemäß Prof. Fida Hassnain, dem pensionierten Leiter der alten Archive in Kaschmir, wurde das Grab im Jahre 112 n. Chr. registriert. Über Jahrhunderte hinweg kamen sogar Könige von weit her, um Yuz Asaf Ehre zu erweisen. Dann wird in den historischen Aufzeichnungen alles stumm um dieses Grab, bis zum 19. Jahrhundert. Fakt ist, dass es innerhalb dieses langen Zeitraumes mehrere Male geöffnet wurde. Es kann auch Diebstahl stattgefunden haben. Wir werden niemals wissen, welche anderen Beweise auf diese Weise verloren gegangen sind. Dennoch ist das, was verblieben ist, genug. Der Stab von Moses wurde innerhalb des Sarkophags platziert. Dieser ist nun im Besitz einer Moschee in Kaschmir. Zudem war im Grab eine Schriftrolle namens Rishi Nama', eine ausführliche Dokumentation des Stammbaums von Yuz Asaf, enthalten. Darauf kann man den Stammbaum von Isai und dem König David bis Yuz Asaf verfolgen. Dieses Dokument befindet sich nun in den Archiven der indischen Regierung. Außerdem ist neben dem Sarkophag eine Steintafel angebracht. Auf der Steintafel sind Abbildungen der Füße, die Verletzungen aufweisen, eingraviert. Die Verletzungen auf beiden Füßen sind nicht identisch miteinander. Allerdings erscheinen sie als übereinandergelegte Füße, die mit einem Nagel fixiert wurden. Nur jemand, der diese Narben gesehen hatte, könnte von ihrer Anordnung wissen.






Chaudhry: Was können Sie uns über den Namen 'Yuz Asaf' sagen?

Olsson: Wie bereits erwähnt, soll das Grab von Roza Bal die Überreste eines Propheten aus dem Heiligen Land enthalten. Dieser Prophet wird als Yuz Asaf geführt. Es gibt viele Ansätze, diesen Namen zu erklären. Einige sagen, dass es 'Heiler der Aussätzigen' bedeutet. Andere behaupten, es sei eine Abwandlung des Wortes 'budasaf', davon ausgehend, dass ein buddhistischer Mönch im Rozal Bal begraben liegt. Wenn man aber die Lokalgeschichte studiert, dann kommt man schnell zum Schluss, dass Yuz Asaf (Asaph) einfach ein Weg ist, um 'Sohn des Josef (Joseph)' zu sagen. Diese Anwendung war in dieser Region zu der Zeit von Jesus üblich. Ich bin davon überzeugt, dass Yuz Asaf, Sohn des Josef, Jesus ist und im Roza Bal Grab begraben ist.

Chaudhry: Gibt es zurzeit Bestrebungen Ihrerseits, die Thesen noch stärker zu untermauern?
Olsson: Ja, denn ich glaube, dass es überall in der Welt Menschen gibt, die auch die Wahrheit wissen möchten, unabhängig davon, welche Religion sie praktizieren. Und genau darum geht es im 'DNA of God' Projekt. Wir möchten die alten Gräber untersuchen und so viel DNA wie möglich in unserer Datenbank anhäufen.

Chaudhry: Aber wie kann diese DNA von Nutzen sein, wenn wir nichts für eine vergleichende Analyse zur Verfügung haben?

Olsson: (lacht) Ja, wir brauchen etwas zum Vergleich. Wir müssen also mit dem arbeiten, was wir haben. Wir haben auf der Welt zahlreiche Gräber religiöser Bedeutung, die mit den Überresten von Jesus im Roza Bal in Verbindung stehen könnten. Man könnte zum Beispiel die DNA und die Blutgruppe mit dem Turiner Grabtuch (Das Tuch, in dem Jesus nach der Kreuzigung angeblich begraben wurde) oder dem Sudarium (Das Tuch, womit Jesus auf dem Kreuzweg nach Golgota angeblich der Schweiß abgewischt wurde) vergleichen. Außerdem haben wir noch eine Familie in Kaschmir, die den Anspruch erhebt, von Jesus abzustammen. Es ist ein langer Prozess, aber schrittweise könnte damit das bestätigt werden, was uns als Geschichtsschreibung zur Verfügung steht.

Chaudhry: Es gibt Milliarden von Menschen, die glauben, dass Jesus lebt. Wie regieren diese auf Ihre Forschungsarbeit?

Olsson: Jeder Glaube hat mit Fundamentalisten zu kämpfen. Das bedeutet, sie interpretieren ihre Religion in einer bestimmten Art und Weise, die keine alternativen Denkweisen zulässt. Trotzdem gibt es Fortschritte, die erzielt werden. Bedenken Sie den Schock vieler Menschen, als DNA aus mehreren Gräbern der Pharaonen entnommen wurde und sich daraufhin herausstellte, dass einige der Pharaonen Indoeuropäer waren und mit den Romanows oder den Wikingern enger verwandt waren als mit semitischen Rassen. Uns allen ist bewusst, dass wenn DNA-Daten entnommen werden, einige unserer Überzeugungen, die uns sehr heilig sind, sich ändern könnten. Aber es gibt tatsächlich eine Gruppe von Muslimen, die sich Ahmadis nennen. Es sind wahrscheinlich mehrere Millionen weltweit. Ihre gesamte Überzeugung basiert darauf, dass der wirkliche Jesus im Roza Bal Grab liegt. Sie sind treue Unterstützer und Befürworter des DNA-Projekts.

Chaudhry: Was glauben Sie, warum Ihre Erkenntnisse nicht weithin bekannt sind?

Olsson: Ich weiß es nicht! Ich hoffe, dass sie sich verbreiten werden und Menschen ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken. Dann werden auch Firmen wie National Geographic eher bereit sein, Gelder aufzubringen und das DNA-Projekt langfristig zu finanzieren. Zurzeit fehlt es noch an öffentlicher Aufmerksamkeit und dem Wunsch nach wissenschaftlichen Beweisen zur Realisierung des Projekts.

Chaudhry: Vielen Dank für das Gespräch, Mrs. Olsson!



Wer jetzt zur Osterzeit in sich gehen möchte, die eigene Wahrheit finden und erfahren, 
der meditiere und frage Jesus einfach selbst ;-) 

In diesem Sinne ...... Frohe Ostern


Meinen Segen und ein langes Leben 



Jiva Ananda Mahatma Rishi



www.jivameditations.com
 

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